Empfohlene Seiten
Infoblätter für Patienten
Hier finden Interessierte Informationsblätter zu verschiedenen Untersuchungen und Einverständniserklärungen:
Die natürlichste Form der künstlichen Befruchtung in Wien
IVF-Pioniere Feichtinger und Kemeter kooperieren
Wien, 16. Jänner 2009. Die Intravaginale Cultur (IVC oder Invo – In-Vivo Befruchtung) ist die erste Weiterentwicklung, die Patientinnen aufgrund der neuen Zusammenarbeit der beiden IVF-Pioniere Univ. – Prof. Wilfried Feichtinger und Univ.-Doz. Peter Kemeter zugute kommt. Unter IVC ist eine „natürliche“ Durchführung der künstlichen Befruchtung zu verstehen, die einen tiefen Wunsch werdender Mütter erfüllt: nämlich keinen Tag von ihrem (zukünftigen) Baby getrennt zu sein. Bei der IVC wird die Eizelle unmittelbar nach der Befruchtung im Reagenzglas gemeinsam mit einem Nährmedium in eine spezielle Kapsel gegeben und diese Kapsel wird in die Scheide eingeführt. Die befruchtete Eizelle ist in diesem Stadium ca. 0,3 mm groß, entspricht der Größe einer Nadelspitze. In der Kapsel bleibt sie für 2-3 Tage zur Reifung, während der die Zellteilung beginnt. Im Stadium des Vier- bis Achtzellers wird die Kapsel dann wieder entnommen, geöffnet und der Prä-Embryo – wie bei der herkömmlichen IVF – in die Gebärmutter eingebracht.
25 Jahre IVF in Österreich
Wien, 31. 07. 2007. Er heißt Zlatan Jovanović, und war schon vor seiner Geburt eine kleine Berühmtheit im Land. Denn er wurde als erstes Baby Österreich außerhalb des Mutterleibes gezeugt. Seine „drei medizinischen Väter“ erinnern sich an jene Zeit, als sie die damals noch sehr umstrittene künstliche Befruchtung wagten.
PID bringts
Erfolgreiche Polkörperdiagnostik am Wunschbaby-Zentrum
Erste Schwangerschaft nach Präimplantationsdiagnostik
Nachdem im Juli dieses Jahres von der ersten erfolgreichen Polkörperdiagnostik im Wiener Wunschbaby-Zentrum berichtet wurde, wird nun die erste Schwangerschaft nach Polkörperdiagnostik bekanntgegeben. Ein doppelter Erfolg, denn es handelt sich um Zwillinge.
A PART
Association of Private Assisted Reproductive Technology Laboratories and Clinics
Udo (37) und Veronika (39)
Es ist jetzt fast sieben Jahre her, dass wir beschlossen haben, Kinder bekommen zu wollen. Wir sind nicht davon ausgegangen, dass es beim ersten Versuch klappen würde, ansonsten wäre Veronika sicher schon zuvor schwanger geworden, aber wir dachten wohl, dass sich nach drei bis sechs Monaten Erfolge einstellen sollten.
Open House 2011
Herbst 1981: Das erste Österreichische IVF-Baby entsteht unter der Mitwirkung von Prof. Feichtinger in Wien. Dies haben er und das Wunschbaby-Team zum Anlass genommen, um im September 2011 Rückblick und Ausblick auf die Kinderwunschbehandlung zu geben.
Akupunktur
Akupunktur entspannt und erleichtert den Embryotransfer
IVF - In Vitro Fertilisation
Bei der IVF-Methode werden einige 100.000 Spermien jeweils zu einer Eizelle dazugegeben. Das beste Spermium sucht sich dabei den Weg in die Eizelle selbst.
Haben Sie Fragen?
Rufen Sie uns an (+43/1/877 77 75) oder schreiben Sie uns. Wir werden Ihre Anfrage so rasch wie möglich beantworten (* Pflichtfelder).
Angelika (32) und Stefan (37)
Die längste Zeit meines – halbwegs – erwachsenen Lebens habe ich alles getan, um eine Schwangerschaft zu vermeiden.
Kosten
IVF-Fonds
Mit dem am 1. Jänner 2000 in Kraft getretenen IVF-Fondsgesetz wurde beim Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen ein IVF-Fonds eingerichtet.
Dieser trägt unter bestimmten Voraussetzungen 70 Prozent der Kosten für vier IVF- bzw. ICSI-Behandlungen. Das betroffene Paar muss lediglich einen Selbstbehalt in der Höhe der übrigen 30 Prozent für Medikamente und Behandlungskosten übernehmen.
Wissenschaftliche Tätigkeit
Prof. Feichtinger und sein Team sind im Zuge laufender Qualitätskontrolle bestrebt, durch wissenschaftliche Auswertungen und Studien zu weiteren Verbesserungen zu kommen.
ISM-ET
Verbesserung der Schwangerschaftsrate durch „Implantation Support Medium Embryo-Transfer“
Mitgliedschaften
Die leitenden Ärzte des Wunschbaby-Zentrums sind Mitglieder in namhaften nationalen und internationalen Organisationen und Gesellschaften.
Rechtliche Grundlagen
Seit 1. Juli 1992 ist in Österreich das so genannte Fortpflanzungs-Medizingesetz (FmedG) in Kraft.
Die Samenspende (heterologe Insemination)
Bei Männern, die - angeboren oder erworben - keine oder nicht befruchtungsfähige Spermien im Hoden haben, kann leider medizinisch nicht geholfen werden. Wenn sich diese Männer in ihrer Ehe oder Partnerschaft ein Kind wünschen, so haben sie als Alternative nur die Adoption, oder ein Kind durch Samenspende, d.h. durch eine Insemination (Einbringen von Samen in die Gebärmutter der Frau) mit dem Samen eines fruchtbaren Spenders.
In Österreich ist die Samenspende mit dem Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) geregelt.
Wir ersuche Sie, als Interessierte oder Betroffene, sich dieses Gesetz genau durchzulesen, insbesondere die Paragraphen 3 (2), 4 (2), 7 (3), 8 (1), 2.,4., 5., 9 (3), 11 –17, 20 (1,2) Wir wollen hier nur auf einige Aspekte eingehen, die unserem Konzept nach eine besondere Bedeutung haben.
Genetik
Die Bedeutung der Genetik in der Reproduktionsmedizin
PID – Präimplantationsdiagnostik
Unser Team ist davon überzeugt, dass der Einsatz der Präimplantationsdiagnostik eine wesentliche Verbesserung der künstlichen Befruchtung ermöglicht.
Sabine und Manuel
Zwillinge haben in unserer Familie Tradition. Ich – Sabine – hab eine Zwillingsschwester und seit Mitte Oktober bin ich Mutter von weiteren Zwillingsmädchen.
Kryokonservierung
Unter Kryokonservierung versteht man das Einfrieren von Zellen in flüssigem Stickstoff (-196°C).